Köder

Angeln macht Spaß

Futter zum anlocken:

Machen Sie Ihr Fischfutter zum Anlocken und nicht um die Fische satt zu füttern, ein häufiger Fehler. Grobes Fischfutter bedeutet einen schnell gefüllten Magen und die Fische sind weg.

Köder wirken immer dann am besten, wenn sie frisch am Wasser zubereitet werden. Der Köder sollte mindestens einmal gesiebt werden, wenn er fertig ist. Wenn das Fischfutter fertig ist, lassen Sie es eine halbe Stunde lang ruhen. Dann ggf. Wasser hinzufügen und gut mischen. Die erste Mischung wird ein wenig austrocknen, also fügen Sie ein wenig Wasser hinzu. Werfen Sie zu Beginn des Angelns ein paar große Futterkugeln ins Wasser. Füttern Sie danach regelmäßig kleinere Bälle. (Dies hängt von der Art des Gewässers und dem Beißverhalten der Fische ab).

Es kann vorkommen, dass man nach einer Sitzung feststellt, dass man zu viele Köder ausgelegt hat. Bewahren Sie diesen Köder nicht auf. Die hergestellten Köder beginnen zu gären und werden nach einiger Zeit (ca. 16 – 24 Stunden) wertlos.
Werfen Sie die Köderreste nicht ins Wasser, sondern werfen Sie sie in einen Mülleimer. Sie können jedoch übrig gebliebene Köder einfrieren. Der Köder sollte jedoch nicht zu lange und schon gar nicht in der Wärme liegen. Die Meinungen über die Stärke gefrorener Köder gehen weit auseinander.

Wenn es viele Fische gibt, versuchen Sie, durch ständiges Füttern „Futterneid“ zu erzeugen. Wenn die Bisse nachlassen, können Sie zwei Dinge tun: Sie können darauf setzen, dass Sie die Fische durch festes Anfüttern zum Anbiss zwingen können, oder Sie begrenzen den Schaden und fangen an, weniger zu füttern.

Mais wird häufig zum Karpfenangeln mit einer festen Rute verwendet. Die Qualität des Maiskorns ist sehr wichtig. Öffnen Sie deshalb die Dosen ca. zwei Tage vorher, spülen Sie sie gut aus und lagern Sie sie kühl. Dadurch werden die Maiskörner weicher, und das ist es, was die Karpfen wollen.

Lebendfutter:

Am besten bewahren Sie Perlen in einer Mini-Kühlbox frisch auf. Oben in die Kühlbox legt man die Würmer und darunter ein Kühlelement. Das sind die blauen Kühlelemente, die man bei warmem Wetter in eine tragbare Kühlbox legen sollte.

Lagern Sie die Wattwürmer immer im Kühlschrank, in einem Eimer sind sie monatelang haltbar. Frischen Sie die Erde regelmäßig auf und stellen Sie den Kühlschrank auf 3 oder 4. Machen Sie kleine Löcher in den Deckel.

Waschen Sie die frischen Maden mit Seifenwasser und spülen Sie sie sofort mit klarem Wasser ab und trocknen Sie sie mit einem Handtuch. Legen Sie das Handtuch zunächst in eine große Schüssel, denn Maden sind sehr schnell.

Nach dem Säubern die Maden in eine große Kiste mit „Babycorn“ legen, das gibt einen viel besseren Geruch.

Blubberblasen:

Blubberblasen ist ein fischereilicher Fachausdruck für die Blasen, die die Fische produzieren, wenn sie sich an all den Leckereien laben, die wir ihnen servieren.

Das ist ein Problem, das immer wieder auftaucht und mit dem wir uns immer wieder auseinandersetzen müssen. Viele Blasen am Angelplatz und vergleichsweise zu wenig Fische im Netz.

Wie kann man versuchen, dieses Problem zu lösen?

Werfen Sie vor allem keine festen Köderbälle mehr. Verwenden Sie einen Köder, der gut gesättigt ist, was die Feuchtigkeit betrifft. Drücken Sie ihn vorsichtig zusammen. In dem Moment, in dem der Köderball auf das Wasser trifft, sinkt er ein wenig und fällt dann auf. Da der Köder bereits gesättigt war, sinkt er schnell zu Boden und wird auf dem Boden ausgebreitet. Wenn eine Schlammschicht vorhanden ist, liegt der Köder gut darauf. Ein fester Köderball sinkt in diese Schicht ein und die Fische erzeugen eine traumhafte Glockensymphonie, während sie sich von dieser versunkenen Delikatesse ernähren, aber den Köder als das belassen, was er ist.

Wenn dies der Fall ist, kann der folgende Trick in manchen Fällen (nicht immer) Fische ins Netz bringen. Ein Bleihagel Nr. 10 wird höchstens 5 cm vom Haken entfernt angebracht, der Rest wird oberhalb der Verbindung mit dem Unterstrich gruppiert. Fischen Sie so scharf wie möglich und bieten Sie den Köder so leise wie möglich an.

Wenn nichts zu helfen scheint, versuchen Sie, von links, rechts, hinter oder vor dem Köder zu angeln.

Ziehen Sie den Köder Millimeter für Millimeter über die Futterstelle oder heben Sie den Köder an und lassen Sie ihn zurücksinken.

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